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Alternative zur Umsatzprovision · Zahlung pro Lead

Wie ein Tippgeber auf Provision, nur bezahlt pro Lead

Ein Tippgeber oder Handelsvertreter stellt einen Kunden vor und erhält einen Prozentsatz vom Abschluss. Wir übernehmen dieselbe Rolle auf andere Weise: Unsere eigenen Nischenseiten, sichtbar bei Google und in KI-Antworten, empfangen die Angebotsanfragen Ihrer Einkäufer, und wir leiten die passenden an Sie weiter. Sie zahlen pro interessiertem Inbound-Lead, nicht einen Anteil an Ihrem Umsatz.

  • Kostenloser Start nach dem Erstgespräch
  • Nur eingehende Anfragen, keine Ansprache in Ihrem Namen
  • Lead-Kriterien und Preis pro Lead vor dem Start festgelegt

Preis Individuelles Angebot, besprochen im Erstgespräch

01 · Modelle

Tippgeber, Handelsvertreter, Vertriebsoutsourcing oder digitaler Tippgeber

Drei Wege, jemand anderen nach Neukunden suchen zu lassen. Sie unterscheiden sich vor allem darin, wofür Sie zahlen und woher der erste Kontakt kommt.

—Tippgeber oder HandelsvertreterVertriebsoutsourcingUnser digitaler Tippgeber
Sie zahlenEine Provision, meist ein Prozentsatz vom UmsatzTagessätze, Pauschale oder vereinbarte TermineJeden interessierten Inbound-Lead zum vereinbarten Preis
Herkunft des KontaktsDas persönliche Netzwerk des VermittlersFirmen, die angerufen oder angeschrieben werdenEinkäufer, die unsere Seiten gefunden und zuerst geschrieben haben
Mögliches VolumenBegrenzt auf die Kontakte einer PersonAbhängig von der Zeit des VertriebsteamsAbhängig von der Suchnachfrage in Ihrer Nische
NachvollziehbarkeitSchwer zu belegen, welcher Abschluss vom Vermittler kamAktivitätsberichte der AgenturTransparenter Zugriff auf das eigene Postfach
Ihre MarkeWird von Dritten vorgestelltWird in der Ansprache genutztWird nicht genutzt: eigene Domains

Provisionsmodelle unterscheiden sich je nach Vertrag und Branche.

02 · Provision oder pro Lead

Warum Zahlung pro Lead statt Umsatzprovision

Ein Provisionsmodell klingt einfach: Jemand vermittelt einen Kunden, Sie schließen ab, er erhält seinen Anteil. Der Haken: Jeder Abschluss muss seiner Quelle zugeordnet werden, beide Seiten müssen sich einigen, was tatsächlich „vermittelt“ wurde, und ein Teil Ihrer Marge geht dauerhaft ab. Bei einem echten Handelsvertreter kommen zudem die Regeln des HGB hinzu, die Sie mit Ihrer Rechtsberatung besprechen sollten.

Unser Modell setzt den Preis früher an: in dem Moment, in dem ein Einkäufer eine Anfrage schickt, die die vereinbarten Kriterien erfüllt. Sie wissen, was Sie zahlen, der ganze Umsatz bleibt bei Ihnen, und Ihr Team verhandelt und schließt ab. Wenn Sie trotzdem eine Beteiligung an Abschlüssen bevorzugen, besprechen wir das im Gespräch, sofern sich die Verkäufe nachverfolgen lassen.

Die Abrechnung im Detail steht unter Pay per Lead, die Kostenseite im Beitrag Kosten pro Lead im B2B.

03 · Inbound statt Outbound

Vertriebsoutsourcing oder eingehende Anfragen

Viele „erfolgsbasierte“ Angebote sind ausgelagerte Kaltakquise: Eine Agentur spricht Firmen an, die nichts angefragt haben, per Telefon, E-Mail oder Social Media, und wird pro Termin oder Abschluss bezahlt. In Deutschland setzt §7 UWG solchen Werbe-E-Mails und -Anrufen enge Grenzen, und beim Einsatz gekaufter Daten spielt die DSGVO mit.

Wir betreiben keine Kaltakquise, weder für Sie noch für uns. Wir rufen nicht an, verschicken keine unaufgeforderten E-Mails und nutzen keine gekauften Adressen. Die Anfragen, die wir weitergeben, haben Einkäufer selbst über unsere Seiten geschickt. Sie antworten jemandem, der auf Ihre Antwort wartet.

Diese Seite ist eine allgemeine Information und keine Rechtsberatung. Für Fragen zu Ihren eigenen Vertriebsmethoden wenden Sie sich bitte an Ihre Rechtsberatung. Mehr zum Thema: Vertrieb auslagern.

04 · Ablauf

So arbeitet unser digitaler Tippgeber

  1. Erstgespräch

    Wir schauen auf Ihr Angebot, die typische Auftragsgröße, Regionen und Kapazität. Wenn in Ihrer Nische zu wenig gesucht wird, sagen wir es offen.

  2. Unsere Nischenseiten

    Auf unsere Kosten bauen wir eigene Seiten mit Ratgebern, Vergleichen und Anbieterseiten, die die Fragen Ihrer Einkäufer bei Google und in KI-Assistenten beantworten.

  3. Angebotsanfragen gehen ein

    Sie landen in einem eigenen Postfach, auf das Sie transparent zugreifen können. Wir leiten die weiter, die zu Ihrem Angebot passen.

  4. Sie schließen ab und zahlen pro Lead

    Sie antworten und verkaufen direkt. Sie zahlen jeden interessierten Lead, zu den vor dem Start schriftlich festgelegten Konditionen.

05 · Kriterien

Was als Lead zählt

Die Kriterien stehen vor dem Start in der Vereinbarung, so wie ein Provisionsvertrag festlegt, was als vermittelter Abschluss gilt.

  • Inbound

    Der Einkäufer hat zuerst geschrieben, über unsere Seite oder das eigene Postfach.

  • Ihr Angebot

    Er fragt nach einem Produkt oder einer Leistung, die Sie tatsächlich anbieten.

  • Ihr Markt

    Er sitzt in einer Region oder einem Land, das Sie beliefern.

  • Kaufabsicht

    Er fragt nach Angebot, Lieferzeit, Verfügbarkeit oder einem Vor-Ort-Termin.

06 · Branchen

Branchen, in denen ein digitaler Tippgeber am besten funktioniert

Überall dort, wo Einkäufer online nach einem Lieferanten suchen und eine konkrete Anfrage schicken: Zeichnung, Fläche, Menge, Termin.

07 · Szenario

So könnte es aussehen

Anschauliches Beispiel

Blechbearbeitungsbetrieb

Kanten und Laserschneiden in Kleinserien

Bisher
Ein regionaler Handelsvertreter auf Provision, mit Kontakten vor allem in seiner Region
Seiten, die wir bauen würden
Ein Ratgeber zum Laserschneiden von Blech und ein Vergleich der Lieferzeiten in der Lohnfertigung

“Wir suchen einen Lohnfertiger für 200 gekantete Teile aus Edelstahl, Zeichnung anbei. Können Sie anbieten?”

  • Anfragen pro Monat, sobald die Seiten ranken6–10
  • Davon interessierte Leads≈ 4

Die Beispielszenarien zeigen, wie das Modell funktioniert. Es sind keine Kundenergebnisse; Namen und Zahlen sind beispielhaft.

FAQ

Fragen zur provisionsbasierten Leadgenerierung

Sind Sie ein Tippgeber oder Handelsvertreter im klassischen Sinn?

Nicht ganz. Wir vermitteln keine Kontakte aus einem persönlichen Netzwerk gegen eine Umsatzprovision. Wir betreiben eigene Nischenseiten, über die Einkäufer anfragen, und Sie zahlen jeden interessierten Lead, den wir weiterleiten.

Warum nicht einfach eine Provision vom Umsatz?

Eine Provision verlangt, jeden Abschluss seiner Quelle zuzuordnen und dauerhaft einen Teil der Marge abzugeben. Die Zahlung pro Lead legt den Preis bei der Anfrage fest, und der ganze Umsatz bleibt bei Ihnen. Wenn Ihnen ein Prozentsatz wichtig ist, sprechen wir im Erstgespräch darüber.

Machen Sie Vertriebsoutsourcing oder Telefonakquise?

Nein. Wir rufen nicht an, verschicken keine unaufgeforderten E-Mails und fahren keine Kampagnen mit gekauften Adressen. Wir leiten nur Anfragen weiter, die Einkäufer selbst über unsere Seiten geschickt haben.

Was kostet ein Lead?

Eine öffentliche Preisliste gibt es nicht. Der Preis pro interessiertem Lead hängt von Ihrer Nische, Ihrer typischen Auftragsgröße und dem Wettbewerb in der Suche ab; wir legen ihn vor dem Start gemeinsam fest.

Sind die Anfragen exklusiv?

Ja. Jede Anfrage geht an ein Unternehmen und wird nie weiterverkauft. Wie wir mit anderen Firmen Ihrer Branche und Region umgehen, besprechen wir im Erstgespräch.

Kann ich meinen Handelsvertreter behalten?

Ja. Unsere Seiten laufen auf eigenen Domains und berühren weder Ihre Marke noch Ihre anderen Kanäle. Beides kann parallel laufen; wir vereinbaren nur, wie mit einem Einkäufer umgegangen wird, der über beide Wege kommt.

Ein Tippgeber, der nichts kostet, solange er nichts bringt

Vereinbaren Sie ein Erstgespräch. Wenn Ihre Nische passt, starten wir die Seiten auf unsere Kosten, und Sie zahlen pro interessiertem Lead.

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